NAK: Amtsenthebung nach Besuch einer ökumenischen Veranstaltung

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Franke

Re: Amtsenthebung nach Besuch einer ökumenischen Veranstaltu

#31 Beitrag von Franke » 09.01.2017, 15:15

johnnelsonjun hat geschrieben:
Martha hat geschrieben:Reformationen sind unerwünscht und jeder noch so kleine "Reformator" wird schnellsten entsorgt.
Nicht doch: Klick! :shock:
Doch doch... die Seite ist inzwischen schon nicht mehr erreichbar :mrgreen:

R/S

Re: Amtsenthebung nach Besuch einer ökumenischen Veranstaltu

#32 Beitrag von R/S » 09.01.2017, 15:19

Danke Chorus für Ihre willkommene Einschätzung und Information. Sagen Sie, kennen Sie als Hannoveraner vielleicht die derzeitige Mailadresse von BAP i.R. Klingler? Gerne auch per PM.
Alles Gute für Sie.
R/S

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Andreas Ponto
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Re: Amtsenthebung nach Besuch einer ökumenischen Veranstaltu

#33 Beitrag von Andreas Ponto » 09.01.2017, 15:29

Franke hat geschrieben:...

Doch doch... die Seite ist inzwischen schon nicht mehr erreichbar ...

Wow - das geht aber fix!

Vorhin noch gelesen und jetzt schon zensiert!?

Glückwunsch NAK!

Centaurea

tergram

Re: Amtsenthebung nach Besuch einer ökumenischen Veranstaltu

#34 Beitrag von tergram » 09.01.2017, 15:46

Oh je, die haben nicht nur fürchterliche Angst, das ist geradezu Panik.

Wo man doch annehmen sollte, dass jemand, der mit der Legitimation seines Gottes handelt, weit über Ängstlichkeit und nervöser Hektik steht ...

gläubiger

Re: Amtsenthebung nach Besuch einer ökumenischen Veranstaltu

#35 Beitrag von gläubiger » 09.01.2017, 16:03

Zusammenfassend für die Posts hier und auch unter dem Thema "Blog...NAK-Minden"

Es sind immer die gleichen alten Verhaltensmuster, die die getroffenen Hunde zeigen:

- Kritische Meinungen als Einzelmeinung abtun
- Kritiker isolieren, Rufmorden, Kaltstellen - gerne auch über verwandtschaftliche und freundschaftliche Beziehungen im Bezirk oder der Gemeinde indem Interna z.B. von persönlichen Gesprächen zufällig ausgeplaudert werden
- Stückweises Eliminieren der kritischen Schwestern und Brüder mit unangekündigten Maßnahmen: z.B. Kompetenzentzug, ab sofort keine Kinderunterrichte mehr durchführen zu dürfen
- Diskussionen auf Grundsatzdiskussionen herabbrechen und Totschlagargumente ohne Ende einbauen (Das habe ich nicht gesagt; Gott ist doch allmächtig; Verweis auf die allumfassende Gnade)
- alternativ dazu gerne auch: Verlagerung des Konfliktes auf andere, vorzugsweise geistliche Ebenen
- Wenn alles Reden scheinbar nicht fruchtet: Knallharte Androhung von Konsequenzen, Grundsatzpositionen zementieren, aktives Auffordern "zu gehen"
- Ignorieren von logischen und wahren Argumenten
- Nichtbeantworten von Schriftverkehr
- Leugnen von Vorkommnissen, die nachweislich geschehen sind
- Versuch des Erzeugens von Minderwertigkeitskomplexen, z.B. Vorschlag eine Psychotherapie in Anspruch zu nehmen
- Abschieben der Verantwortung von unten nach oben und/oder umgekehrt um eine endlose Verzögerung einer Entscheidung zu bezwecken; Je mehr beteiligt sind, umso bessern, weil umso unwahrscheinlicher ist später eine Konsequenz für eine hohe Führungsperson zu befürchten. Anders ausgedrückt: Schaffung von Möglichkeiten für ehrenamtliche Bauernopfer
- Aussitzen von Konflikten

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

Übrigens: Je länger eine Diskussion dauert, desto mehr treten meist pseudologische Verhaltensweisen in den Vordergrund (https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudologie) - ich finde, dieses Phänomen in den NAK-Führungsgremien müsste mal jemand im Rahmen einer Doktorarbeit untersuchen

detlef.streich
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Re: Amtsenthebung nach Besuch einer ökumenischen Veranstaltu

#36 Beitrag von detlef.streich » 09.01.2017, 18:29

chorus hat geschrieben: Im Herbst 2009 ermöglichte StAp Leber BAp Klingler, seine Vision der BAV in Zürich zu präsentieren. Dass ihm diese Möglichkeit eröffnet wurde, berichtete Klingler zuvor in Hannover und sagte zu seinen Visionären, zu denen damals auch Lothar Kammer (Gemeindevorsteher Hannover-Mitte, Abgang in 2010 wegen der Neuformulierung der Glaugensartikel) und Thomas Feil (Bezirksvorsteher Hannover-Nord, Abgang in 2011 wegen des Kirchenverstädnisses) gehörten, er werde in der BAV nicht einen Schritt zurückweichen. Es kam aber anders und die Vision fand in der BAV keine Befürworter. Leider erwähnt der offizielle Bericht über diese BAV Klinglers Vortrag nicht.
Das erinnert mich an ein anderes Interview zwischen BezAp Klingler und Kirchensprecher Peter Johanning (http://nac.today/de/home/341147) anlässlich seines bevorstehenden Ruhestandes am 19.6.2016, in dem er im Hinblick auf seinen Ruhestand zu Beginn sagte:
„Ich gehe natürlich mit einer gewissen Wehmut. Das ist eine persönliche Empfindung. Man hat sich aneinander nicht nur gewöhnt, sondern wir sind zum Teil Freunde in diesem Kreis und den werde ich natürlich vermissen.“
Mit „Kreis“ sind allerdings nicht etwa die Amtsträger und Mitglieder des betreuten Bezirkes gemeint, sondern die Teilnehmer der Bezirksapostelversammlung. Interessant ist daran erstens, dass sich die Herren Bezirksapostel „aneinander gewöhnen“ mussten, und dass zweitens nur einige von ihnen „zum Teil Freunde“ wurden. Normalerweise wird nachdrücklich verbreitet, dass sie brüderlich alle eins sind im Geiste ihres Herrn und Meisters.

Auf die Frage, ob ihm die Bezirksapostelversammlung fehlen wird, weil er dadurch immer sehr nahe an den Themen dran war, antwortet Klingler:
„Bislang war ich immer bei der Erarbeitung der Themen mit beteiligt. Ich werde vielleicht auch manche Dinge nicht verstehen, die ich heute sehr gut verstehe.“Ja natürlich. Wenn mir dann Ergebnisse präsentiert werden, sehe ich die von der Warte unserer Geschwister jetzt."

Halten wir fest: Bisher verstand Klingler „Ergebnisse“, weil er ganz oben an der Erarbeitung mitgewirkt hatte. Heute sieht er die „Ergebnisse“ von unten aus der „Warte unserer Geschwister“ und wird dann „vielleicht auch manche Dinge nicht verstehen!“ ???? Diese Sicht auf die Dinge ist schon interessant. Wird Klingler nun wieder lernen müssen, in blindem Glaubensgehorsam nachzufolgen und die Entscheidungen der KL oder seines neuen Wachtmeisters Krause z.B. bezüglich des überbrückten doppelten Altars als gottgegeben hinnehmen müssen?

gläubiger

Re: Amtsenthebung nach Besuch einer ökumenischen Veranstaltu

#37 Beitrag von gläubiger » 13.01.2017, 12:38

Dass die Visionen Klinglers nicht realisierbar sind, musste den Beteiligten irgendwann klar sein. Das hat vielfach extremen Frust bewirkt. Dennoch haben Einige dadurch innerlich einen Prozess begonnen, der in vielen Fällen auch positiv zu sehen ist. Beispielsweise auch zuletzt im Zusammenhang mit der Doppelaltar-Diskussion: Nun, nachdem die Karawane weitergezogen ist und der Staub sich gelegt hat, wird wieder wie bisher auch die Predigt am Ambo und die Konsekration am Altar durchgeführt. Also "Klingler-Visions-konform" und nicht "wachtmeisterlich-konservativ-unreflektiert". Und wenn die fortschrittliche Gemeinde in der Zukunft angegriffen werden sollte, hat keiner den Beginn der eigentlichen Auseinandersetzung, geschweigen denn die Vorgehensweise in ähnlichen Fällen vergessen. Ergo wird es auch immer schwerer, mit derart perfiden Mitteln Menschen ihre Heimat und Kirchengemeinde zu zerstören. Das finde ich sehr positiv!

Es wird auch in diesem Fall sicherlich nicht zu einer Neueinsetzung des Pr. kommen. Auch wird es keine offiziellen Stellungnahmen oder gar Entschuldigungen in der Öffentlichkeit geben, wenngleich nun doch bereits erste Annäherungsversuche und ein Zurückrudern von höherer, wenn auch nun im Ruhestand befindlicher Stelle, erfolgt sind. Hört, hört - ein menschliches Gewissen ist also doch noch vorhanden?! Zurück bleibt dennoch augenscheinlich ein Scherbenhaufen bei den direkt Betroffenen. Aber die Meisten, die diesen Vorgang mitbekommen haben und die Wahrheit kennen, werden künftig die ehr(l)ichen und schnaufernden Entscheidungen extrem kritisch betrachten. Das ist für einen erzkonservativen Bezirk, in dem eigenständiges Denken wenig gefördert wurde, immerhin ein Fortschritt. Nicht zu vergessen, dass dieser Fall in Zukunft auch als Präzedenzfall bemüht werden kann, wenn es mal wieder darum geht einen diagonal Denkenden abzuservieren. Ergo wird es immer schwerer, die unliebsamen Leute mit einfachen Methoden rauszuekeln. Auch das finde ich sehr positiv!

R/S

Re: Amtsenthebung nach Besuch einer ökumenischen Veranstaltu

#38 Beitrag von R/S » 13.01.2017, 13:06

Gläubiger:
Dass die Visionen Klinglers nicht realisierbar sind, musste den Beteiligten irgendwann klar sein. Das hat vielfach extremen Frust bewirkt. Dennoch haben Einige dadurch innerlich einen Prozess begonnen, der in vielen Fällen auch positiv zu sehen ist. Beispielsweise auch zuletzt im Zusammenhang mit der Doppelaltar-Diskussion: Nun, nachdem die Karawane weitergezogen ist und der Staub sich gelegt hat, wird wieder wie bisher auch die Predigt am Ambo und die Konsekration am Altar durchgeführt. Also "Klingler-Visions-konform" und nicht "wachtmeisterlich-konservativ-unreflektiert". Und wenn die fortschrittliche Gemeinde in der Zukunft angegriffen werden sollte, hat keiner den Beginn der eigentlichen Auseinandersetzung, geschweigen denn die Vorgehensweise in ähnlichen Fällen vergessen. Ergo wird es auch immer schwerer, mit derart perfiden Mitteln Menschen ihre Heimat und Kirchengemeinde zu zerstören.
Vorab und um Ihr Anliegen evtl. besser verstehen zu können:
Sehen Sie sich mittels Ihres Pseudonyms als "Glaubender" (irgendeiner Sache oder Idee) oder als "Schuldeneinforderer" ...?
Dann kurz zu Ihren Gedanken:
Man sollte die Kritikwilligkeit selbst der kritischen NAKler nicht überbewerten und schon gar nicht an im Grunde genommen völlig nebensächlichen Dingen wie die Altar-/Ambo-Diskussion festmachen. Nicht von ungefähr wird heute der liturgische Firlefanz in RKK und ihrer orthodoxen Schwesterkirche von vielen Menschen bestenfalls noch belächelt. In einer aufgeklärten Gesellschaft sollten Ersatzkrücken wie die Liturgie eine ist, doch so langsam der Vergangenheit angehören. Das, worum es im Christentum oder besser im Christsein wirklich geht, ist himmelweit entfernt von Ikonografie, Liturgie, Sakramentalismus usw. Derartige Dinge waren bestenfalls dazu gedacht, einem des Lesens und Schreibens unkundigen Volk eine gewisse Vorstellung von dem zu geben, was den Glauben zum Glauben machen sollte. Für gebildete Menschen waren diese Dinge nie gedacht, denn selbst der emotional berührendste Zugang zu einer Sache wird - wie die neurologische Forschung nachweisen kann - nur wenig zu wirklichen Überzeugungen beitragen. Er dient einem gewissen Wohlgefühl evtl. mit genussvollen Heiligkeitsschauern, wie z.B. schöne Weihnachtslieder unter'm Tannebaum oder Schlagerschnulzen, die z.B. Urlaubserinnerungen hervorrufen - sustanzielle Wesensänderung (das, worum es im Evangelium u.a. geht) wird alleine über die emotionale Schiene kaum gelingen.
Und was das Vergessen angeht:
Meine Erfahrung der letzten Jahrzehnte sagt mir: Nahezu alle Menschen tendieren dazu, negative Erfahrungen zu verdrängen. Man muss nur den Trick raushaben, wie man das negative Potenzial solcher Erfahrungen beschwichtigen kann. Darin ist die NAK mittlerweile sehr geübt ...

fridolin
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Re: Amtsenthebung nach Besuch einer ökumenischen Veranstaltu

#39 Beitrag von fridolin » 13.01.2017, 13:49

Meine Erfahrung der letzten Jahrzehnte sagt mir: Nahezu alle Menschen tendieren dazu, negative Erfahrungen zu verdrängen. Man muss nur den Trick raushaben, wie man das negative Potenzial solcher Erfahrungen beschwichtigen kann. Darin ist die NAK mittlerweile sehr geübt ...
Den Eindruck habe ich auch. Sie hat Jahrzehnte lange Erfahrung und weis wie vielfach Menschen veranlagt sind und ticken. :D

gläubiger

Re: Amtsenthebung nach Besuch einer ökumenischen Veranstaltu

#40 Beitrag von gläubiger » 13.01.2017, 16:15

Sehen Sie sich mittels Ihres Pseudonyms als "Glaubender" (irgendeiner Sache oder Idee) oder als "Schuldeneinforderer" ...?
Gut gefragt. Tatsächlich ist Beides korrekt. Ja, ich glaube an Gott. Und ja, ich bin ein Stück weit auch indirekter "Schuldeinforderer" indem ich hier hoffentlich dem einen und anderen Funktionär Gewissensbisse verursache. Dass dies bei höheren Funktionären der Fall sein wird, glaube ich nicht. Bei kleineren ehrenamtlich Fehlordinierten schon. Das hat sich bereits nach meinem ersten Post hier gezeigt :lol:
Man sollte die Kritikwilligkeit selbst der kritischen NAKler nicht überbewerten und schon gar nicht an im Grunde genommen völlig nebensächlichen Dingen wie die Altar-/Ambo-Diskussion festmachen. Nicht von ungefähr wird heute der liturgische Firlefanz in RKK und ihrer orthodoxen Schwesterkirche von vielen Menschen bestenfalls noch belächelt. In einer aufgeklärten Gesellschaft sollten Ersatzkrücken wie die Liturgie eine ist, doch so langsam der Vergangenheit angehören. Das, worum es im Christentum oder besser im Christsein wirklich geht, ist himmelweit entfernt von Ikonografie, Liturgie, Sakramentalismus usw. Derartige Dinge waren bestenfalls dazu gedacht, einem des Lesens und Schreibens unkundigen Volk eine gewisse Vorstellung von dem zu geben, was den Glauben zum Glauben machen sollte. Für gebildete Menschen waren diese Dinge nie gedacht, denn selbst der emotional berührendste Zugang zu einer Sache wird - wie die neurologische Forschung nachweisen kann - nur wenig zu wirklichen Überzeugungen beitragen. Er dient einem gewissen Wohlgefühl evtl. mit genussvollen Heiligkeitsschauern, wie z.B. schöne Weihnachtslieder unter'm Tannebaum oder Schlagerschnulzen, die z.B. Urlaubserinnerungen hervorrufen - sustanzielle Wesensänderung (das, worum es im Evangelium u.a. geht) wird alleine über die emotionale Schiene kaum gelingen.
Ich kann Ihre Gedanken sehr gut nachvollziehen. Es wäre schön, wenn sie dazu ein neues Thema eröffnen. Z.B. unter der Überschrift "Das Evangelium zeitgemäß erfahren - Eine Anleitung zum Glauben". Ich würde mich aktiv an der Diskussion beteiligen ...
Und was das Vergessen angeht:
Meine Erfahrung der letzten Jahrzehnte sagt mir: Nahezu alle Menschen tendieren dazu, negative Erfahrungen zu verdrängen. Man muss nur den Trick raushaben, wie man das negative Potenzial solcher Erfahrungen beschwichtigen kann. Darin ist die NAK mittlerweile sehr geübt ...
100% Zustimmung zu den letzten beiden Sätzen. Die Erfahrung zeigt mir auch, dass mit derartigen Verhaltensmustern in der Vergangenheit in konservativen Bezirken die "Wogen" schnell geglättet werden konnten. Das wird in diesem Fall aber nicht so einfach gelingen, da vom Angeklagten keinerlei Öl ins Feuer gegossen wird. Dafür sorgen dieses Mal andere - und die KL-Protagonisten selbst :mrgreen: Dazu trägt auch bei, dass der Fall (hier) kommuniziert wurde und einige pikante Details ans Licht gekommen sind. Wie gutgläubig muss man sein, wenn man in einer KL SÜD (in der wahrhaft der Wurm drin ist) davon ausgeht, es gäbe keine "undichten Kommunikationsstellen" :mrgreen: Das "negative Potenzial" dieses Falles ist hier doch so groß, dass es auch das Zeug dazu hat länger und vor allem über den regionalen Rahmen hinaus in "negativer" Erinnerung zu bleiben. Die Ökumene-Diskussion wird uns sicher noch weiter beschäftigen und wenn dieses "ach so hoch gehaltene Gut" der Öffnung der Kirche weiter getrieben werden soll, dann sind die hier beschriebenen Vorgänge mindestens Sand im Getriebe!

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