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 Betreff des Beitrags: Re: Veränderungen in der NAK
BeitragVerfasst: 03.01.2017, 21:01 
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@Boris

Zitat:
Natürlich birgt auch die NAK eine theoretische Chance in sich, den Weg mit und zu Gott zu finden.


Ist es so? Worauf hoffen Sie?
Dieser Fisch stinkt auch eindeutig vom Kopf.

Das fängt bei diesem JLS an und endet über Gebietskirchenpräsidenten (ehemals Bezirksapostel genannten Personen (nicht Persönlichkeiten!) bis hin zu den buckelnden Ämtern auf Bezirksebene.

Obwohl: Bei manchen auf der Bezirksebene habe ich das Gefühl, sie sind wirklich ehrlich, versuchen den christlichen Glauben ohne NAK-Motive zu vermitteln. Da kommt es rüber, wir leben und wir werden leben. Auch im Jahr 2017.

Ist doch ein guter Vorsatz – oder ?

Gruss aus dem saukalten Süden,
Heinrich

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Gott ist mehr als jede Kirche; ER lässt sich durch Menschen nicht 'einfangen' in einen Käfig voller engstirniger Regeln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Veränderungen in der NAK
BeitragVerfasst: 11.01.2017, 09:19 
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Beiträge: 37
EDIT wg. Schreibfehler und Anfügung weiterer Punkte in der Aufzählung!

So langsam wird's im Süden noch interessanter.

Nachdem ich hier im Forum mit einigen Teilnehmern in PN in Dialog getreten bin kommen immer mehr neue Fälle ans Tageslicht. Und interessanterweise kommen zeitgleich und sicher rein zufällig auch immer mehr Schwestern und Brüder in der realen NAK-Welt auf mich zu und reden sich den Frust von der Seele. Ob sie spüren, dass sich meine Sichtweise auf die NAK derzeit verändert?

Es ist erschreckend, was ich zu hören bekomme:

- Fast neue Kirchen müssen in Kürze aufgrund von Personal- und Mitgliederschwund wieder geschlossen werden. Was sind 10 Jahre alte bzw. vor 10 Jahren aufwändig sanierte Kirchen? Meiner Meinung nach Neubauten und diese werden aufgrund von Fehlentscheidungen wieder dicht gemacht. Klasse Aktion KL Süd! Gelder planlos verbrannt und Scherbenhaufen en masse verursacht- Respekt für diese Leistung.
- Versuche von Gemeindezusammenlegungen, deren Kulturen unterschiedlicher nicht sein könnten. Ohne jegliche Information oder Beteiligung von Gemeindemitgliedern, wurde par ordre du mufti versucht zusammenzuführen, was nicht zusammenfügbar ist! Dadurch kam es in der betroffenen Region für insg. 3 Gemeinden zu einer Reduzierung der aktiven Mitglieder um über 50% und Schließung von 2 Standorten. Komisch, schon wieder ist die Gebietskirche Süd betroffen - Respekt für diese Leistung.
- Nachweislich nicht überlebensfähige Gemeinden werden zwanghaft am Leben erhalten. Die Gründe dafür liegen ausschließlich im persönlichen amtsträgerlichen Umfeld und der Historie der Gemeinden. Eine alte Kirche, aus der auch noch etliche hochrangige ATs "hervorgegangen" sind, macht die KL Süd nicht einfach zu. Da sitzt möglicherweise ein früheres Bezirksamt drin, das beim kleinsten Ansatz einer Veränderung gleich zum Bezirksapostel rennt und protestiert. Also wird die Gemeinde logischerweise fremdversorgt. Resultat: 15-30 Teilnehmer, davon 10eigenen Gemeindemitglieder, am Wochen-Gottesdienst in einer Kirche mit 300 Sitzplätzen im Kirchenschiff. Da kommt echtes Endzeitfeeling auf... Respekt für diese Leistung.
- Menschen mit progressiven Ideen, die sich in Gemeinden und Bezirken "segenswirkend" einbringen, werden nach Ordination neuer Bezirksämter/Vorsteher von heute auf morgen kaltgestellt. Resultat: Kinderchöre, Freizeiten, ... sind nicht mehr durchführbar und werden ersatzlos gestrichen. Der Grund ist einzig und allein die Angst vor Verlust der Kontrolle über die Schäfchen. Eigenverantwortliches Handeln ist auf einmal nicht mehr gewünscht. In der Folge bleiben die Kinder und Jugendlichen einfach weg. Die Jugend ist die Zukunft? Dann müsste die KL Süd aber auch mal auf die Jugend hören und diese in Entscheidungen aktiv einbinden. In der Praxis sitzen in den durchaus vorhandenen Gremien dann aber die wohlgekleideten Töchterchen und schwarzkittelgeschmückten Söhnchen von extrem konservativen AT's. Damit werden die eingangs genannten Auflösung-Prozesse auch noch beschleunigt. Respekt für diese Leistung.
- Gremien, die Jugend- und Kinderaktivitäten gestalten sollen, werden stets mit Aufsichtspersonen = Spitzeln und zwar vorzugsweise mit kleineren Bezirksämtchen ausgestattet. Diese sollen sich ja eigentlich nicht an den Diskussionen beteiligen. Letzten Endes sind es aber genau diejenigen, die die Entscheidung dann sogar treffen (auch gerne gegen den Willen des gesamten Gremiums) oder zumindest alle Gremienthemen brühwarm dem Ältesten oder höheren ATs zuflüstern. Ja, so schafft man wahre progressive und leidenschaftliche Grundstimmungen um eine aktive "Jugend-/Kinderpflege" zu erhalten. Selbiges gilt auch Musikergremien, nur dass dort am besten musikalische Stümper-ATs aller Hierarchiestufen eingesetzt werden. Respekt für diese Leistung.
- Krampfhaftes Festhalten an "Fehlordinierten". Dadurch schafft man dann z.B. Doppelhirten-Gemeindeleitungen - hat nichts mit Doppelkopf zu tun :shock: - in sogar gleich 2 Gemeinden eines Ältestenbezirks. Auf die Qualität der Predigt bzw. der Gemeindeleitung insgesamt hat diese keinerlei Einfluss; wie auch? Eher im Gegenteil... Aber damit keiner der AT's den Status oder das Gesicht verliert hält man an Beiden fest. Respekt vor dieser Leistung.
- Gemeindefusionen werden nach NAK-üblichem Muster "in die Wege geleitet". D.h. 0,0 Basis-Kommunikation, keine Untersuchung der vorhandenen Gemeindestrukturen und -Historien, usw. Eine Fusion wird nicht als langer Prozess (über Jahre hinweg) sondern als kurzfristig Entscheidung der KL umgesetzt. Anstatt offener Diskussions- und Informationsveranstaltungen: Piep, piep, piep wir ham' uns alle lieb - Veranstaltungen in denen die Basis vor vollendete Tatsachen gestellt wird (vgl. aktuelle Entwicklung in Minden mit Abendveranstaltung am 24.01.). Bestes Zitat eines Teilnehmers an einer Gemeindeveranstaltung z.T. geplante Fusion: "Da werden zwei alte Weiber zusammen ins Bett gebracht und man hofft auf schnellen Nachwuchs" - Respekt für diese Leistung.
- Weiterhin fröhlich stattfindende "Fehlordinierungen" in Führungspositionen. Anforderungsprofil aalglatt bis schleimtriefend. Wichtig sind lediglich gute Zeugnisse durch bereits inthronisierte Würdenträger, die bereits schon gefühlt "selig und heilig" sind. Das ist besonders wichtig, denn spätestens ab Teilnahmeberechtigung an der Landesversammlung braucht die KL Gewissheit für 100%-Zustimmungsentscheidungen! Das nenne ich mal richtige Zukunftsorientierung. Respekt für diese Leistung.

Und immer noch könnte ich die Liste beliebig fortsetzen.

Ich komme für mich zu dem klaren Bild: Es dauert in gewissen Regionen im Süden keine 10 Jahre mehr, dann implodiert der Laden NAK. Das ist so stümperhaft und absolut vermeidbar, wenn irgendeiner nur mal sein Hirn einschalten würde anstatt alles dem lieben Gott in Form seiner irdischen, hochdekorierten, und für die gesamte Kirche Christi ach so heilsnotwendigen NAK-Stellvertretern zu überlassen. Mann, Mann, Mann... Fangt endlich an, Fehler einzusehen, euch zu entschuldigen und euch für eure mangelhafte Kirchenpolitik zu schämen. Es gibt immer noch ein paar wenige in den Reihen eurer Mitglieder, die durchaus in der Lage sind, euch zu helfen und einen derzeit immer schneller werden Selbstzerstörungsprozeß zu verlangsamen wenn nicht sogar aufzuhalten. Aber bald gibt's die nicht mehr und dann gilt umso mehr: Respekt für diese Leistung!

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Zuletzt geändert von gläubiger am 11.01.2017, 16:51, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Veränderungen in der NAK
BeitragVerfasst: 11.01.2017, 12:49 
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Zitat:
Ich komme für mich zu dem klaren Bild: Es dauert in gewissen Regionen im Süden keine 10 Jahre mehr, dann implodiert der Laden NAK.

Nicht nur im Süden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Veränderungen in der NAK
BeitragVerfasst: 11.01.2017, 13:34 
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gläubiger hat geschrieben:
-
Mann, Mann, Mann... Fangt endlich an, Fehler einzusehen, euch zu entschuldigen und euch für eure mangelhafte Kirchenpolitik zu schämen. !

Wie oft hab ich mir das schon gewünscht...kann es gar nicht aufzählen...
aber glaub das wird nie passieren, denn dann müssten sie ja vorher das Hirn und Herz einschalten..

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Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
aber die Liebe ist die größte unter ihnen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Veränderungen in der NAK
BeitragVerfasst: 11.01.2017, 15:32 
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Merke:
Zitat:
Hirn und Herz einschalten
können Fehlordinierte nicht.

By the way: Wer immer den Ausdruck „Fehlordinierte“ hier einbrachte – danke schön dafür.

Irgendwann diesen Monat werde ich wegen einer Einladung wieder mal in einen Gottesdienst der NAK gehen und werde schmunzeln – ob der Fehlordinierten.

Na ja, es gibt auch noch einige Amtsträger, die scheinen ihre Aufgabe ehrlich ernst zu nehmen und versuchen, diese redlich zu erfüllen. Gott sei Dank.

Aber unter dem Strich sehe ich es wie viele hier im Forum: Die NAK, wie sie sich momentan präsentiert, ist inakzeptabel.

Gruss aus dem eiskalten Süden und der realen NAK-Welt ,
Heinrich

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 Betreff des Beitrags: Re: Veränderungen in der NAK
BeitragVerfasst: 11.01.2017, 15:54 
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Zitat:
Nicht überlebensfähige Gemeinden werden zwanghaft am Leben erhalten. Eine alte Kirche, aus der auch noch etliche hochrangige ATs "hervorgegangen" sind, macht die KL Süd nicht einfach zu.


Sie meinen aber nicht Durlach? Oder?

Die Jugend ist die Zukunft? Dann müsste die KL Süd aber auch mal auf die Jugend hören und diese in Entscheidungen aktiv einbinden.

Korrekt.

Auch hier könnte ich persönlich diese Liste beliebig fortsetzen.

Ich nehme Ihre Worte: Kann denn keiner nur mal sein Hirn einschalten?

Ihr sehr, sehr wenig christlichen, hochbezahlten und so in dieser Form restlos überflüssigen NAK-Funktionäre?

Fangt endlich an, Fehler einzusehen, euch zu entschuldigen und euch für eure mangelhafte Kirchenpolitik zu schämen. Demütig zu werden!

Nicht nur ich habe so was „von die Schnauze voll“,
Entschuldigung den Ausdruck,
Heinrich

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 Betreff des Beitrags: Re: Veränderungen in der NAK
BeitragVerfasst: 11.01.2017, 17:14 
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Beiträge: 1417
Zitat:
Ich nehme Ihre Worte: Kann denn keiner nur mal sein Hirn einschalten?
Ihr sehr, sehr wenig christlichen, hochbezahlten und so in dieser Form restlos überflüssigen NAK-Funktionäre?

Fangt endlich an, Fehler einzusehen, euch zu entschuldigen und euch für eure mangelhafte Kirchenpolitik zu schämen. Demütig zu werden!

Nicht nur ich habe so was „von die Schnauze voll“,
Entschuldigung den Ausdruck,


Ob die Funktionäre noch ruhig schlafen und abschalten können, bei all den Vorwürfen die ihnen unter die Nase gerieben werden. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Veränderungen in der NAK
BeitragVerfasst: 11.01.2017, 20:00 
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Registriert: 29.07.2016, 09:24
Beiträge: 36
gläubiger hat geschrieben:
Ich komme für mich zu dem klaren Bild: Es dauert in gewissen Regionen im Süden keine 10 Jahre mehr, dann implodiert der Laden NAK. Das ist so stümperhaft und absolut vermeidbar, wenn irgendeiner nur mal sein Hirn einschalten würde anstatt alles dem lieben Gott in Form seiner irdischen, hochdekorierten, und für die gesamte Kirche Christi ach so heilsnotwendigen NAK-Stellvertretern zu überlassen. Mann, Mann, Mann... Fangt endlich an, Fehler einzusehen, euch zu entschuldigen und euch für eure mangelhafte Kirchenpolitik zu schämen. Es gibt immer noch ein paar wenige in den Reihen eurer Mitglieder, die durchaus in der Lage sind, euch zu helfen und einen derzeit immer schneller werden Selbstzerstörungsprozeß zu verlangsamen wenn nicht sogar aufzuhalten. Aber bald gibt's die nicht mehr und dann gilt umso mehr: Respekt für diese Leistung!


Chor, einen Vers für die Hinterbleibenden:

Es geht abwärts, ihr Pilger, im Ehrichland!
Sorget euch, sorget euch!
Bald tritt euer Fuß
nun ins Ödnisland!
Oh, sorget euch


Ich persönlich halte die angegebenen 10 Jahre für wesentlich zu weit avisiert. Das Abwärtstempo wird sich deutlich rascher in immer schneller schwindenden Mitgliederzahlen durch die durch die Kirchenleitung persönlich erzeugte Unzufriedenheit beschleunigen. Und das nicht nur im Süden!


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 Betreff des Beitrags: Re: Veränderungen in der NAK
BeitragVerfasst: 11.01.2017, 23:15 
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Registriert: 06.12.2016, 09:53
Beiträge: 37
@ Heinrich: Nö, Durlach hatte ich nicht auf dem Schirm. Ich war da aber vor ein paar Monaten mal zum Gd. und da sahs ziemlich öde aus.

Wir könnten hier aber zum Spaß einmal eine inoffizielle Liste der Standorte aufmachen, die nach Meinung des hier im Forum aktiven Kirchenvolks am Tropf hängen. Denn in denen ist im Sinne des Themas dieses Threads keine (Standort-)Veränderung gewollt. Am Schluss errechnen wir wieviel Prozent der Gemeinden in den jeweiligen Bezirken tatsächlich noch eine Zukunftschance haben. Vermutlich werden dann die ganzen Gast-Mitleser hier im Forum erblassen, denn dann sind keine Statistikfälscher mehr in der Kommunikations-Hierarchie zwischengeschaltet und sie sehen annähernd die Realität :mrgreen:

Also ich fang mal an:

Durlach
Kempten-Ost
Seltmans
Pegnitz

Wer weíß noch mehr und macht mit?!

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 Betreff des Beitrags: Re: Veränderungen in der NAK
BeitragVerfasst: 11.01.2017, 23:21 
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Registriert: 21.04.2016, 08:36
Beiträge: 30
gläubiger hat geschrieben:
Wir könnten hier aber zum Spaß einmal eine inoffizielle Liste der Standorte aufmachen
Gute Idee. Bezirk Minden:

Stolzenau
Minden-Nord
Minden-West
Stadthagen Obernkirchen
Petershagen Lahde
Mardorf-Loccum


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