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 Betreff des Beitrags: Re: NAK am Scheideweg?!
BeitragVerfasst: 26.02.2011, 12:53 
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Monatsrundschreiben für alle Amtsträger im Bezirksapostelreich Nordrhein-Westfalen 7. Jahrgang März 2011 Nr. 3 hat geschrieben:

2.1 Hinweise zum Seelsorgebesuch

Wie verhalten wir uns, wenn uns Fehler in der kirchlichen Praxis vorgeworfen werden?

Teil 4 – Umgang mit tatsächlichen Fehlern [der Amtskörper]


…Es kann sein, dass der predigende Amtsträger ein Informationsdefizit hat. Vielleicht
hat er neuere Lehraussagen nicht richtig aufgenommen oder nicht gelesen. Vielleicht
hat er sie zwar gelesen, aber nicht verstanden und deswegen nicht verinnerlicht… . Es
besteht aber auch die Möglichkeit, dass der Amtsträger eine andere Lehrauffassung
zu bestimmten Inhalten vertritt und diese verkündet. Ausdrücklich sei angemerkt, dass
der Stammapostel die Erwartung ausgesprochen hat, dass die Amtsträger sich hinter
die Lehre der Kirche stellen
. Dieses entspricht auch der Sicht der Apostel.

…Ein offen bekannter oder sogar am Altar verkündeter Lehrwiderspruch kann nicht
hingenommen werden. Der Bezirksapostel wird entscheiden, wie verfahren wird… .

Seiten 2 - 3


Werte Entscheidungsträger, liebe informationsdefizitäre Christen und all ihr überinformierten Neuapostolismen 8),

Ein offen bekannter oder sogar am Altar verkündeter Lehrwiderspruch kann nicht hingenommen werden. Der Bezirksapostel wird entscheiden, wie verfahren wird…. Überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ und Bezirksapostel wollen das Gegenteil :mrgreen: . Die Bezirksapostel entscheiden, wie verfahren wird. Das war schon damals im Fall und nach dem Fall der Botschaft so.

Wie verhalten sich Christen / Amtsträger, wenn Bezirksapostel ihnen Fehler in der kirchlichen Praxis (Kirchenverständnis) vorwerfen (Schrumpfsakramente)? Wo liegt das „Informationsdefizit? :mrgreen:

Durch das Hokuspokus-Katechismusbildchen (Katechismus der Apostel) wird das apostelamtskörperliche Informationsdefizit einmal so richtig schön gewürdigt.

Für Glaubensweltwirtschaftsapostel Brinkmann hat im ersten Glaubensquartal sofort wieder die Reisezeit mit vielen Festgottesdiensten begonnen. Kaum aus Angola zurück musste er dringend weiter nach Osttimor mit Ausflügen nach Phom-Peng und Vietnam (Einssein mit dem Stammapostel) . Nach dem Zwischenstopp in NRW geht’s in der ersten Märzwoche gleich wieder weiter in die indische NaK-NRW-Provinz Rajasthan. Von dort aus fliegt der Glaubenweltwirtschaftsapostel dann weiter nach Vijiavada, um dort mit dem petrusdiensttuenden Stammapostelamtsinhaber würdig Entschlafenenfestgottesdienst in neuer Liturgie zu feiern.

Kurz darauf tagt dann die Koordinationsgruppe der neuen Referendare (u. a. mit Brinkmann) für mehrere Tage in Hamburg. Nach einem kurzen NRW-Zwischenstopp (mehrere Segenshandlungen sowie eine Ämterprofanierung) geht’s dann ab zum Stammapostel nach Buenos Aires, wo das traditionelle Frühjahrskonzil der Bezirksapostel (rsp. deren Delegierten) anberaumt worden ist.

Nach dem obligatorischen Festgottesdienst für die Hofberichtserstattung schließen sich noch zwei Tage Sitzung der Projektgruppe „Lehrmittel Kinder“ an. Und dann kann man schon fast sagen: „April April“.

Der weiter vor sich hin profanierende Glaubensweltwirtschaftsapostel als neuer einsseiender Referendar für die Einführung des neuen „Apostelverständnisses von Kirche“ lässt sich auf alle Fälle keine Fehler zuschulden kommen.

Und im Herbst geht’s wohl nach Australien :wink: .

shalom


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 Betreff des Beitrags: Re: NAK am Scheideweg?!
BeitragVerfasst: 26.02.2011, 17:32 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
Beiträge: 4178
Monatsrundschreiben für alle Amtsträger im Bezirksapostelreich Nordrhein-Westfalen 7. Jahrgang März 2011 Nr. 3 hat geschrieben:

2.2 Gottesdienst für Entschlafene

Am Sonntag, den 6. März findet der erste Gottesdienst für Entschlafene dieses Jahres
statt. Unser Stammapostel dient in Vijiavada (Indien). Ich darf ihn mit unseren indischen
Aposteln dorthin begleiten. Im vergangenen Jahr fand am 12. Dezember der letztjährige Zentralgottesdienst statt.

Es war gleichzeitig auch der sogenannte „candlelight day“, an dem besonders der bereits
im Mutterleib gestorbenen Kinder gedacht wurde. Ihr erinnert euch sicherlich
noch daran, dass vor der Feier des Heiligen Abendmahls für die Entschlafenen einige
Teelichter angezündet wurden.

Kaum ein Hinweis hat in der letzten Zeit so viele Reaktionen hervorgerufen wie der
auf die ungeboren verstorbenen Kinder, auch Sternenkinder genannt

Seiten 4 - 5


Werte Teegelichter, liebe zeitzeugenumwölkte Zeitzeugenwolken 8),

Apostel Wilhelm Hoyer soll Entschlafenenfestgottesdienst für das verwaisten NRW-Stammterritorium stellvertretend in der Gemeinde Herne-Wanne-Eickel durchführen und dort persönlich die Sakramente lokal all den NRW-Gebietsentschlafenen via stellvertretender Amtskrippe spenden (Gruppenhandauflegung), die vom Jenseits kein Visum zum Entschlafenenfestgottesdienst im indischen Vijiavada erhalten haben. Für solche großen Stammapostelfestgottesdienste sind traditionell Ausweise erforderlich ( :wink: ) .

Am apostelamtlichen „Candlelight Day“ geht’s dann zum sakramentalen „Candlelight Dinner“ in die „Candlelight-Wohlfühlkirchen“. Die passenden Werbeposter zum Event warten schon auf ihren postjecken Einsatz. Mit Teelichtern haben die neuapostolischen Apostel ja seit dem Event „kids2Kids“ ihre buchaltärlichen Erfahrungen sammeln können. Allein für Teelichter waren fast 6000€ in Rechnung gestellt worden (gf24 berichtete) .

Die überwältigenden (überweltigenden) Reaktionen gewisser Eltern im Anschluss an den Candlelight-Zentralgottesdienst veranlassten Brinkmann speziell dieser Klientel im März nochmals intensiv gedacht haben zu wollen (Geschwist x aus y schrieb: „Ich bin hocherfreut, dass Sie gestern im Gottesdienst vor dem Abendmahl für die Entschlafenen der Sternenkinder und der Mütter gedacht haben….“. Was dann kommt, sind 1 ½ Seiten voller Glaubenserlebnisse alter Schule. Die Rolle rückwärts sitzt perfekt und erinnert an alte Zeiten.

Mit seinem nakinternen Appell mit neukongolesischem Ursprung: „Ich bin dein Vorfahre / Ich war nicht vorbereitet auf den Tod. Mein Leben endete in einem Moment. Ich hatte nicht mal mehr Gelegenheit, Vergebung zu üben oder Vergebung zu empfangen, ich war in einer Falle. Ich weiß nicht, warum, wo und wie, alles ist sehr durcheinander. Nimm meine Hand und tröste mich, bete für mich“ hatte Brinkmann bereits 2009 metaeuphorische Stimmung für seinen Jenseitskult machen lassen (gf24 / Monatsrundschreiben Brinkmann) .

Ich möchte hier keinem Hinterbliebenem zu nahe treten. Doch ein neu formuliertes Kirchenverständnis mit der alten Glaubensgewissheit, dass aus dem Jenseits Seelen an untereinander lokal abzugrenzenden Apostelaltären zu neuapostolisch-sakramentalen Handlungen bis hin zur Konvertierung anzutreten hätten, klingt schon etwas reichlich verschlagen.

shalom


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 Betreff des Beitrags: Re: NAK am Scheideweg?!
BeitragVerfasst: 26.02.2011, 18:20 
Zitat:

Apostel Wilhelm Hoyer soll Entschlafenenfestgottesdienst für das verwaisten NRW-Stammterritorium stellvertretend in der Gemeinde Herne-Wanne-Eickel durchführen und dort persönlich die Sakramente lokal all den NRW-Gebietsentschlafenen via stellvertretender Amtskrippe spenden (Gruppenhandauflegung), die vom Jenseits kein Visum zum Entschlafenenfestgottesdienst im indischen Vijiavada erhalten haben.

Zitat Ende

Ich möchte mal das Gesicht eines NAK-AT sehen, wenn eine Mutter beim Abendmahl eine zweite Hostie für ihren Säugling haben will, oder wenn sich ein Elternteil stellvertretend für ein Kind taufen bzw. versiegeln lassen möchte. Was für Lebende, nach NAK-Lehre, unmöglich ist, ist nach der gleichen Lehre für Tote möglich?

Muss man das verstehen ... ?

Absurder gehts nicht, oder!

Mal davon ganz abgesehen, dass es keinerlei biblische Grundlage gibt, welche das Zelebrieren eines Sakramentes zwingend an einen "Amtsträger" bindet!

LG Adler


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 Betreff des Beitrags: Re: NAK am Scheideweg?!
BeitragVerfasst: 26.02.2011, 23:17 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
Beiträge: 4178
Monatsrundschreiben für alle Amtsträger im Bezirksapostelreich Nordrhein-Westfalen 7. Jahrgang März 2011 Nr. 3 hat geschrieben:

4. Richtlinien und Hinweise

4.1 Kirchenleitung

4.1.1 Kirchenverständnis


In den Internetforen wird gerade über die Sondernummer 2/2011 der Leitgedanken
diskutiert, in der es unter anderem um das Kirchenverständnis geht.

…Wem Gott über unser Erkennen hinaus Gnade schenkt, obliegt seiner Allmacht.

…Wir haben die Bezirksämter und Referenten in das Thema eingeführt,
mittlerweile werdet ihr als Amtsträger darüber informiert.

…Jeder hat Gelegenheit, seine Gedanken und Hinweise mit den Bezirksämtern oder
den Bischöfen und Aposteln zu besprechen… .


Werte Richtlinierte und Hingewiesenen, liebe Unlinierte und all ihr, über Apostelerkenndes begnadete Hinausgehenden 8),

wo das Erkennen des neuapostolischen Apostolates als Weltmacht zu Ende ist, kann darüber hinaus Gott in seiner Allmacht Gnade vor Recht schenken.

Glaubensweltwirtschaftsapostel Brinkmann scheint sich – seine intensive Reisezeit ist wieder angebrochen -, als oberster Referendar für das neu zugeschnittene Referat Gemeindeführung (incl. der Unterreferate Amtsträgerrichtlinien / Leitgedankenunterweisungen) relativ sicher zu sein, die Bezirksämter und die Referenten in das Thema eingeführt zu haben und sogar schon Amtsträger wären informiert worden (vergl. Referatsmatrix) .

Damit da jetzt mal klar ist: „Wem Gott über unser [bezirksapostelamtliches] Erkennen hinaus Gnade schenkt, obliegt seiner Allmacht“! Allmächtger! Über den Tellerrand hinaus walte Gott :wink: . Und sowohl Bezirksämter als auch Referenten und sogar schon die subalternen Amtskörper wissen darüber Bescheid.

Bei seiner NRW-Zwischenlandung versäumte der Glaubensweltwirtschaftsapostel es nicht, seine Untergebenen en passant darauf hinzuweisen, dass jeder Amtskörper im Prinzip die Gelegenheit hätte, seine Gedanken und Hinweise mit den neuapostolischen Bezirksämtern, den Bezirksbischöfen oder den Arbeitsbereichsaposteln zu besprechen.

Ich möchte untertänigst wenigstens auch noch auf die Möglichkeit des Gebetes hingewiesen haben.

…Es kann sein, dass der predigende Amtsträger ein Informationsdefizit hat. Vielleicht hat er neuere Lehraussagen nicht richtig aufgenommen oder nicht gelesen. Vielleicht hat er sie zwar gelesen, aber nicht verstanden und deswegen nicht verinnerlicht… . Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass der Amtsträger eine andere Lehrauffassung zu bestimmten Inhalten vertritt und diese verkündet. Ausdrücklich sei angemerkt, dass der Stammapostel die Erwartung ausgesprochen hat, dass die Amtsträger sich hinter die Lehre der Kirche stellen. Dieses entspricht auch der Sicht der Apostel.

…Ein offen bekannter oder sogar am Altar verkündeter Lehrwiderspruch kann nicht hingenommen werden. Der Bezirksapostel wird entscheiden, wie verfahren wird…
(Umgang mit Fehlverhalten) .

Nadl sagt dem gegenüber am 10.02.2011 in seinem (Interview) : Wer ist denn "die Kirche"? … Kirche – das bist du! Das ist nicht das Apostolat, das ist nicht der Stammapostel, das sind nicht die Amtsträger, sondern Kirche, das bist du und das bin ich. Wir sind Kirche! Wir sind die Gemeinde! (gf24) .

Kirche bin also ich :wink: . Und das neue Apostelverständnis von Kirche wäre demnach mein Selbstverständnis :shock: .

Auf Internetforen kann ich nunmehr über mein aufoktroyiertes Selbstverständnis Version II/2011 diskutieren. Jeder Amtskörper hat darüber hinaus aber auch exklusiv Gelegenheit, sein Selbstverständnis im Einssein mit den Bezirksämtern oder den Bischöfen und Aposteln zu besprechen. Geschwister haben die großzügige Gelegenheit, ihr Selbstverständnis ihrem persönlichen Seelsorger z. B. anlässlich der traditionellen Heimbesuchungen in individuellen Einzelfallgesprächen gewissensprüferisch zu offenbaren. Dieses entspricht auch der Sicht der subalternen Apostel.

shalöm


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 Betreff des Beitrags: Re: NAK am Scheideweg?!
BeitragVerfasst: 26.02.2011, 23:23 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
Beiträge: 4178
Monatsrundschreiben für alle Amtsträger im Bezirksapostelreich Nordrhein-Westfalen 7. Jahrgang März 2011 Nr. 3 hat geschrieben:

4. Richtlinien und Hinweise

4.2 Verwaltung

4.2.1 Zugangstüren am Kircheneingang


Hier und da taucht die Frage auf, ob die Kircheneingangstüren während kirchlicher
Veranstaltungen verschlossen sein müssen oder offen bleiben können und wie die
versicherungsrechtlichen Fragen dazu sind.

Die Versicherungen verlangen… .

…Dem entgegen stehen Sicherheitsaspekte, die sagen, dass Flucht- und
Rettungswege jederzeit frei zugänglich sein müssen.

In einigen Kirchen ist mittlerweile ein sogenanntes Panikschloss eingebaut worden,
welches es ermöglicht, die Türen zu verschließen und trotzdem bei einem Problem
von innen zu öffnen.

Weiterhin gibt es die berühmten roten Leuchten, die ein Signal
geben, wenn jemand die Tür im Eingangsbereich öffnet.


Werte Verwalter, liebe Verwaltete und all ihr Gewaltenungeteilte 8),

macht hoch die Tür… . Bei Festgottesdiensten kein Problem. Doch im Ämteralltag ist Gott schnell in der Zwickmühle zwischen Anforderungen der weltlichen Hausversicherung sowie den öffentlichen Sicherheitsaspekten. Und dann kommen noch die Glaubenlebenssicherheitsaspekte in der Wagenburg des einsseienden Apostolates hinzu. Wenn der NaK-NRW-Glaubensweltwirtschaftsapostel schon Seniorenresidenzen protegiert, warum soll er nicht auch „Panikschlösser“ gutheißen :wink: .

Im Februar 2011 sollen die nakinternen Fliehkräfte - vom neuen Apostelverständnis von Kirche ausgelöst – einen neuen Schub bekommen haben. „Neues Kirchenverständnis braucht Panikschlösser“.

Dass die berühmten roten Leuchten gewisse Etablisements signalisieren, ist an sich nicht ungewöhnlich. Brinkmann kennt sich halt aus :mrgreen: .

shalöm


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 Betreff des Beitrags: Re: NAK am Scheideweg?!
BeitragVerfasst: 26.02.2011, 23:48 
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Registriert: 11.12.2007, 16:41
Beiträge: 4178
Monatsrundschreiben für alle Amtsträger im Bezirksapostelreich Nordrhein-Westfalen 7. Jahrgang März 2011 Nr. 3 hat geschrieben:

4. Richtlinien und Hinweise

4.2 Verwaltung

4.2.2 Mikrofone für Bibellesungen


Bibellesungen und Bekanntgaben sollen nicht vom Altar aus erfolgen. In den Kirchen,
in denen keine Mikroportanlage vorhanden ist, soll hierzu ein drahtgebundenes Mikrofon
genutzt werden. Die notwendigen technischen Geräte können über den ELABezirksbeauftragten
beantragt werden… .

4.2.3 Datenschutz
Am 2. Februar 2011 legte der Datenschutzbeauftragte der Neuapostolischen Kirche
Nordrhein-Westfalen, Andreas Hebestreit, den Datenschutzbericht 2010 vor. Es werden
keine Beanstandungen vorgetragen.


Werte Beauftragte, liebe Unbeanstandete und all ihr mehr oder weniger gebundenen Mikrofoniker für liturgisch aufgepeppte Bibeltextwortlesungen 8),

Bibellesungen und Bekanntgaben sollen in der NaK-NRW und in den betreuten Gebieten in aller Welt also nicht vom Altar aus erfolgen :mrgreen: . Der Dienstleiter hat zwischen Ambo und Altar zu pendeln. Textwortlesung am Ambo – Amen am Altar. Zumindest neuliturgisch amüsant.

Im Einssein des Apostolates kommt es für deren Mikroportanlagen in den Kirchen auf die richtigen Frequenzen der Bundesnetzagentur an. Bei der Kommunikation des neuen Kirchenverständnisses scheint es bei der Datenübertragung zu nicht unerheblichen innerapostelamtlichen Frequenzstörungen gekommen zu sein, die zu einem neubabylonischen Kauderwelsch geführt haben. Lt. Mikro-Datenschutzbeauftragten liegen keine Beanstandungen vor. Business as usual.

Na, dann wird ja - wie individuell besprochen - alles wieder gut bleiben.

shalöm


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 Betreff des Beitrags: Re: NAK am Scheideweg?!
BeitragVerfasst: 27.02.2011, 13:35 
Liebe Fories,

laut den Veröffentlichungen des neuen Katechismus der NAK in den Sondernummern der Leitgedanken, wird doch unmissverständlich auf die absolute Notwendigkeit des NAK-Apostelamtes verwiesen, um „rechtsgültige“ und „vollwertige“ Sakramente zu zelebrieren.

Nachdem nun eine Welle des Protestes auch nach NRW geschwappt ist, meldet sich der NRW-Wirtschafstapostel Brinkmann erstmalig zu Wort und verkündet, dass es ja nach wie vor der Souveränität Gottes obliege … usw. Ja was denn nun?

Schließlich hat man diese ja bereits mit den neuen GA außer Kraft gesetzt.

Wie realitätsfern ist dieser Mann denn? Er hat doch schließlich diesen Katechismus als amtierender BAP von NRW -und bald ganz NL- mitgetragen.

Woher kommt denn nun diese Ambivalenz?

Offensichtlich kommt mal wieder die alte Politikerweisheit zum Vorschein: „Was kümmert mich meine Geschwätz (in diesem Fall meine Mitverantwortung für die neue Lehraussage) von gestern?“

Werter Herr Brinkmann, was veranlasst Sie dazu, zu einem derartigen „Wendehals“ zu mutieren?

Wo bleibt denn da die sonst von der KL so gern propagierte „klare Linie“?

Hat Ihnen da möglicherweise etwas den Blick für das Wesentliche getrübt?

LG Adler


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 Betreff des Beitrags: Re: NAK am Scheideweg?!
BeitragVerfasst: 27.02.2011, 22:37 
@ Adler

Mal ne Frage?
Hast du die SN 2 vor dir liegen?
Mit allen Seiten?
Oder verläßt du dich nur auf das, was so in den Foren durchsickert?

Shalom.
Dieses Micro gehört dir mal umgeschnallt.. :mrgreen:
Vielleicht merkst du dann, welchen Nonsens du da wieder mal prabblst...Gott bewahre... :roll:

Gruß
John


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 Betreff des Beitrags: Re: NAK am Scheideweg?!
BeitragVerfasst: 28.02.2011, 06:00 
Hallo John,
du darfst mir gerne beide SN per PN zusenden. :D
Aber zu deiner Beruhigung, ich habe beide gelesen!

LG Adler


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 Betreff des Beitrags: Re: NAK am Scheideweg?!
BeitragVerfasst: 28.02.2011, 16:38 
Offline

Registriert: 29.11.2009, 12:13
Beiträge: 142
Guten Tag,

auf www.nak.org ist das Statement des Herrn Leber zum Kirchenverständnis online.

Gruß vom
Konzertmeister


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